Bergblick (Alemania) Feed de canal SRT y HLS / DASH

LÍNEA DE ENTREGA
HOTEL Y HOSPITALIDAD EUR 40 por canal / mes, por propiedad
LATENCIA < 400 ms Visualización en la habitación en una propiedad, cualquier número de habitaciones
LO QUE OBTIENES
  • Una propiedad, cualquier número de habitaciones
  • Funciona con nuestro dispositivo de reproducción, tu headend o aplicaciones de Smart TV
  • El EPG y el feed de metadatos están disponibles como un complemento de pago, no forman parte de la tarifa
  • Derechos de visualización en la habitación como estándar, derechos de distribución a petición
Bergblick tal como está en el aire ahora mismo

Este canal ofrece una variedad de programas que destacan la cultura, la gastronomía y la belleza natural de los Alpes. Con títulos como 'Hinter den Kulissen der Alpengastronomie' y 'Abenteuer Alpen mit Reinhold Messner', los espectadores pueden disfrutar de una inmersión en la vida y las tradiciones de esta región. Los programas abarcan desde exploraciones de paisajes hasta historias sobre la vida en las montañas, proporcionando un contenido rico y diverso.

El canal es ideal para operadores de IPTV, hoteles y plataformas OTT que buscan ofrecer contenido cultural y de estilo de vida a sus clientes. Es particularmente atractivo para aquellos que atienden a comunidades de habla alemana o turistas interesados en la región alpina. Este tipo de contenido puede ser parte de paquetes de entretenimiento o de cultura, dirigido a un público que valora la exploración y el aprendizaje sobre diferentes estilos de vida.

Producido en alemán y dirigido al público en Alemania, el canal ofrece 25 programas diarios, lo que permite una programación continua y variada. No se observan bloques de programación específicos como deportes en vivo o noticias, lo que sugiere que el enfoque está en documentales y programas de estilo de vida, lo que puede facilitar la adquisición de derechos de transmisión.

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HOY EN BERGBLICK

EN BERGBLICK HOY 30 programas hasta 23:59
  1. 40′ EN EMISIÓN
    Vom Hochkönig ins Großarltal

    Die Doku startet am Hochkönigsmassiv von Salzburg, deren scharfe Kanten an eine Krone erinnern. Dessen Gipfel ist mit seinen 2941 Metern höher als alle ihn im nahen Umkreis umgebenden der zugehörigen Berchtesgadener Alpen. Der Weg hinab bis ins Großarltal, das auch den Namen "Tal der Almen" trägt, zeigt die sich verändernde Natur mit brausenden Wasserfällen und saftig grünen Almwiesen.

  2. 50′
    Kitzbüheler Almleben

    Kitzbühel – das ist bei weitem nicht nur ein Winterparadies. Auch im Sommer sind die Berge und Almen um Kitzbühel eine Welt für sich. Fernab von Schickeria und Prominenz meistern hier Menschen ihr Leben im Bewusstsein, dass nicht sie die Herren der Natur sind. In den Orten Reith, Aurach, Jochberg und in Kitzbühel selbst gibt es nach wie vor eine starke bäuerliche Kultur.

  3. 40′
    Vorarlberg – Von der Roten Wand in den Bregenzerwald

    Schon aus der Ferne ist das leuchtende Charakteristikum der Roten Wand zu bestaunen: seine Farbe verdankt der zweithöchste Berg des Lechquellengebirges dem rötlich schimmernden Eisenoxid, das im dunklen Gestein eingeschlossen ist und an die Geschichte des Erdmittelalters erinnert. Am Fuße der Roten Wand funkelt smaragdgrün ein weiteres Naturjuwel: der Formarinsee. Ein glasklarer Hochgebirgssee, der sich Jahr für Jahr durch das Schmelzwasser der ihn umsäumenden Berge bildet. Abwärts, vorbei an den mächtigen Gipfeln der Gebirgsgruppe, liegt das bergbäuerlich geprägte Dorf Schröcken. Vor mehr als 700 Jahren wurde das Örtchen durch die aus dem Schweizer Kanton Wallis stammenden Walser besiedelt. Heutzutage findet man hier die typischen Bregenzer Häuser, die ganz und gar mit runden Holzschindeln gedeckt sind. Von Schröcken aus führt die Reise weiter bis zum Hohen Ifen, der sich an der Grenze zum Allgäu befindet. Das einem Plateau ähnelnde Bergmassiv ragt 2.230 Meter in die Höhe und bietet erfahrenen Wanderern eine anspruchsvolle Tour durch dunkelgrüne Wälder und die schroffe Karstlandschaft, vorbei an kühlen Höhlen und seltenen Gebirgspflanzen. Filmemacher Hans Jöchler bezaubert in dieser ORF-III-Neuproduktion mit unvergleichlichen Aufnahmen des Vorarlberger Naturparadieses und ermöglicht durch seine Erkundungsreise zahlreiche Einsichten in die Erdgeschichte sowie in die Kultur.

  4. 20′
    Alpine Worlds

    Die Brüder Jakob und Matthias Weger aus Südtirol gehörten früher zu den Weltbesten im Kajaksport und erkunden heute per Ski und Snowboard das gerade noch Machbare im Alpinismus. Sie haben Regattabahnen gegen Nordwände, Couloirs und Gletscher getauscht und sind dabei immer auf der Suche nach dem nächsten Abenteuer. Die Serie begleitet sie bei ihren herausfordernden Trips ins Ungewisse.

  5. 55′
    Pelota – Die baskische Leidenschaft

    Wohl kaum eine Sportart verbindet die Menschen im Baskenland so sehr wie Pelota. Gelegen auf der Grenze zwischen Frankreich und Spanien, sieht sich die Region bis heute als eigenständige Provinz mit einer gemeinsamen Kultur, Sprache und Identität. Über die Jahrhunderte gab es immer wieder Bestrebungen sich zu lösen und einen eigenen Staat zu errichten. Was mitunter gar in Gewalttätigkeiten mündete. Heute gilt die Region als friedlich, die eigene Identität wird dennoch betont und gepflegt. Das Pelota-Spiel ist ein wichtiger Teil davon. Man kann Pelota mit der Hand spielen oder mit einem Schläger, auch mit einem eigens angefertigten Handschuh. Wichtig ist, dass es eine gegenüberliegende Wand gibt, die den geworfenen Ball abfängt und zurückprallen lässt. Was sich einfach anhört, erfordert Kraft, Schnelligkeit und Beweglichkeit. Im Baskenland wurde dieser Sport erfunden, und noch heute spielen ihn bereits die Kinder auf öffentlichen Plätzen und Straßen. Pelota gilt als das Spiel der Basken. Und als eines der wichtigsten identitätsstiftenden Merkmale einer Provinz, welche eine bewegte Geschichte hinter sich hat, die aus sieben Provinzen besteht und auf der Grenze zweier Länder liegt. Ellande Alfaro spielte lange Zeit als Profi Pelota, heute produziert er die Bälle für das Spiel, die aus Gummi, Schafwolle und anderen einheimischen Materialien bestehen. In seiner Freizeit ist er als Schiedsrichter unterwegs, bewertet Spiele und unterrichtet junge Spieler. Die Brüder Jon und Paxti Tambour sind bis heute aktiv, spielen in der baskischen Liga. Für sie alle ist wichtig, dass Pelota lebendig bleibt. Denn auch wenn die Proteste nach mehr Eigenständigkeit heute nicht mehr gewaltsam ausgetragen werden, so ist es den Basken doch wichtig, ihre Gemeinsamkeiten gegenüber der Außenwelt zu betonen und zu pflegen. Mit friedlichen Mitteln.

  6. 45′
    Schlösser, Seen und hohe Berge

    Prächtige Schlösser und Residenzen inmitten faszinierender Natur: In dieser Dokumentation wird ein Blick auf Schloss Neuschwanstein geworfen, das von einem ehemaligen König Bayerns erbaut wurde. Zwischen illusionistischen Wandmalereien, golddurchwirkten Stoffen und allerlei Gegenständen ist das Schloss mit verschiedenen Leitmotiven verziert. Der Schwan, als Wappentier und Symbol der Reinheit, ist in vielen Ecken und Winkeln wiederzufinden. Auch das umliegende Gebirge, aus dem mehr als 340 Quellen entspringen, wird im Laufe dieses Films erkundet.

  7. 45′
    Südtirol – Leben unter den Felsen

    Geschichten von charismatischen Südtirolern wie Bergbauer Michael Oberhollenzer oder Steinmetz Bernhard Grassl, dazu Bilder von der Fronleichnamsprozession in Sarnthein und anderen Traditionen. Walter Moosmair aus Stuls im hinteren Passeiertal produziert zusammen mit seiner Frau Carolin hochwertiges Bergheu aus biologischem Anbau.

  8. 50′
    Heimatleuchten

    Am Fuße des niederösterreichischen Ötschers liegt – in einer tiefen Schlucht – das Kleinkraftwerk Wienerbruck. Für den Betrieb der über 100 Jahre alten Anlage verantwortlich ist Andreas Digruber. Gemeinsam mit seinem Sohn bewohnt er eine kleine Dienstwohnung, die – genauso wie das Kraftwerk – per Schrägaufzug zu erreichen ist. Am Kärntner Grafenberg führt Heinrich Untergantschnig auf 1.240 Meter Seehöhe einen alten, selbst renovierten Bergbauernhof. Umgeben von Wäldern und steilen Wiesen führt der Schafzüchter, Kunstschnitzer und Bildhauer gemeinsam mit seinem Hund Steine, einer Hand voll Hühnern und 41 Schafen ein einfaches Leben im Einklang mit der Natur.

  9. 30′
    Entdecker der Welt

    Folgen Sie erfahrenen Sportlern durch einsame Wüsten, rasante Stromschnellen, die höchsten Gipfel und tiefsten Ozeane, um atemberaubende Aufnahmen menschlicher Fähigkeiten in ultimativen Abenteuerszenarien zu machen.

  10. 25′
    Entdecker der Welt

    Die "Oceans Seven" sind die sieben tückischsten Meereskanäle der Welt. Kein Mensch hat sie bisher mit eigener Kraft bezwungen. Der irische Marathon-Schwimmer Stephen Redmond steht kurz bevor, hat er doch sechs davon bereits geschafft. Jetzt hofft er darauf, dass der Tsugaru-Kanal in Japan sein großes Finale ist.

  11. 55′
    Faszination Heimat

    Die Dokumentarserie gewährt gänzlich ungewohnte Blicke auf die heimische Natur.

  12. 50′
    Vom Großglockner zum Meer mit Harald Krassnitzer

    Teil 1 der Sendung führt quer durch Kärnten: Von den Hohen Tauern und der Großglockner-Region wandert Harald Krassnitzer durch das Mölltal und die Nockberge. In Gmünd erlebt er den Wandel einer alten Handels- in eine moderne Künstlerstadt und auf der Alexanderalm besucht er einen Senner, der seinem bisherigen Leben den Rücken gekehrt hat, um nun auf der Alm Butter und Käse zu produzieren.

  13. 55′
    Pelota – Die baskische Leidenschaft

    Wohl kaum eine Sportart verbindet die Menschen im Baskenland so sehr wie Pelota. Gelegen auf der Grenze zwischen Frankreich und Spanien, sieht sich die Region bis heute als eigenständige Provinz mit einer gemeinsamen Kultur, Sprache und Identität. Über die Jahrhunderte gab es immer wieder Bestrebungen sich zu lösen und einen eigenen Staat zu errichten. Was mitunter gar in Gewalttätigkeiten mündete. Heute gilt die Region als friedlich, die eigene Identität wird dennoch betont und gepflegt. Das Pelota-Spiel ist ein wichtiger Teil davon. Man kann Pelota mit der Hand spielen oder mit einem Schläger, auch mit einem eigens angefertigten Handschuh. Wichtig ist, dass es eine gegenüberliegende Wand gibt, die den geworfenen Ball abfängt und zurückprallen lässt. Was sich einfach anhört, erfordert Kraft, Schnelligkeit und Beweglichkeit. Im Baskenland wurde dieser Sport erfunden, und noch heute spielen ihn bereits die Kinder auf öffentlichen Plätzen und Straßen. Pelota gilt als das Spiel der Basken. Und als eines der wichtigsten identitätsstiftenden Merkmale einer Provinz, welche eine bewegte Geschichte hinter sich hat, die aus sieben Provinzen besteht und auf der Grenze zweier Länder liegt. Ellande Alfaro spielte lange Zeit als Profi Pelota, heute produziert er die Bälle für das Spiel, die aus Gummi, Schafwolle und anderen einheimischen Materialien bestehen. In seiner Freizeit ist er als Schiedsrichter unterwegs, bewertet Spiele und unterrichtet junge Spieler. Die Brüder Jon und Paxti Tambour sind bis heute aktiv, spielen in der baskischen Liga. Für sie alle ist wichtig, dass Pelota lebendig bleibt. Denn auch wenn die Proteste nach mehr Eigenständigkeit heute nicht mehr gewaltsam ausgetragen werden, so ist es den Basken doch wichtig, ihre Gemeinsamkeiten gegenüber der Außenwelt zu betonen und zu pflegen. Mit friedlichen Mitteln.

  14. 45′
    Südtirol – Leben unter den Felsen

    Geschichten von charismatischen Südtirolern wie Bergbauer Michael Oberhollenzer oder Steinmetz Bernhard Grassl, dazu Bilder von der Fronleichnamsprozession in Sarnthein und anderen Traditionen. Walter Moosmair aus Stuls im hinteren Passeiertal produziert zusammen mit seiner Frau Carolin hochwertiges Bergheu aus biologischem Anbau.

  15. 50′
    Heimatleuchten

    Am Fuße des niederösterreichischen Ötschers liegt – in einer tiefen Schlucht – das Kleinkraftwerk Wienerbruck. Für den Betrieb der über 100 Jahre alten Anlage verantwortlich ist Andreas Digruber. Gemeinsam mit seinem Sohn bewohnt er eine kleine Dienstwohnung, die – genauso wie das Kraftwerk – per Schrägaufzug zu erreichen ist. Am Kärntner Grafenberg führt Heinrich Untergantschnig auf 1.240 Meter Seehöhe einen alten, selbst renovierten Bergbauernhof. Umgeben von Wäldern und steilen Wiesen führt der Schafzüchter, Kunstschnitzer und Bildhauer gemeinsam mit seinem Hund Steine, einer Hand voll Hühnern und 41 Schafen ein einfaches Leben im Einklang mit der Natur.

  16. 30′
    Entdecker der Welt

    Folgen Sie erfahrenen Sportlern durch einsame Wüsten, rasante Stromschnellen, die höchsten Gipfel und tiefsten Ozeane, um atemberaubende Aufnahmen menschlicher Fähigkeiten in ultimativen Abenteuerszenarien zu machen.

  17. 25′
    Entdecker der Welt

    Die "Oceans Seven" sind die sieben tückischsten Meereskanäle der Welt. Kein Mensch hat sie bisher mit eigener Kraft bezwungen. Der irische Marathon-Schwimmer Stephen Redmond steht kurz bevor, hat er doch sechs davon bereits geschafft. Jetzt hofft er darauf, dass der Tsugaru-Kanal in Japan sein großes Finale ist.

  18. 40′
    Südtirol – Durch den Vinschgau nach Meran

    ORF III begibt sich auf einen filmischen Streifzug quer durch den Vinschgau, der sich im Westen Südtirols über 80 km vom Reschenpass bis hin zur Kurstadt Meran erstreckt. Neben unzähligen historischen Bauten wie dem Kloster Marienberg, der höchstgelegenen Abtei Europas oder den jahrhundertealten Waalwegen in den Bergen, wird im Tal die Landschaft von prächtigen Apfel und Marillenbäumen gesäumt. Und Onkel Taa gewährt Einblick in die größte Habsburger Privatsammlung der Welt, die er in seinem Museum zur Schau stellt. Ein "Land der Berge" ganz nach dem Motto: Berge, Menschen und Geschichten.

  19. 50′
    Schlösser, Seen und hohe Berge

    Prächtige Schlösser und Residenzen inmitten faszinierender Natur: In dieser Dokumentation wird ein Blick auf Schloss Neuschwanstein geworfen, das von einem ehemaligen König Bayerns erbaut wurde. Zwischen illusionistischen Wandmalereien, golddurchwirkten Stoffen und allerlei Gegenständen ist das Schloss mit verschiedenen Leitmotiven verziert. Der Schwan, als Wappentier und Symbol der Reinheit, ist in vielen Ecken und Winkeln wiederzufinden. Auch das umliegende Gebirge, aus dem mehr als 340 Quellen entspringen, wird im Laufe dieses Films erkundet.

  20. 55′
    Pelota – Die baskische Leidenschaft

    Wohl kaum eine Sportart verbindet die Menschen im Baskenland so sehr wie Pelota. Gelegen auf der Grenze zwischen Frankreich und Spanien, sieht sich die Region bis heute als eigenständige Provinz mit einer gemeinsamen Kultur, Sprache und Identität. Über die Jahrhunderte gab es immer wieder Bestrebungen sich zu lösen und einen eigenen Staat zu errichten. Was mitunter gar in Gewalttätigkeiten mündete. Heute gilt die Region als friedlich, die eigene Identität wird dennoch betont und gepflegt. Das Pelota-Spiel ist ein wichtiger Teil davon. Man kann Pelota mit der Hand spielen oder mit einem Schläger, auch mit einem eigens angefertigten Handschuh. Wichtig ist, dass es eine gegenüberliegende Wand gibt, die den geworfenen Ball abfängt und zurückprallen lässt. Was sich einfach anhört, erfordert Kraft, Schnelligkeit und Beweglichkeit. Im Baskenland wurde dieser Sport erfunden, und noch heute spielen ihn bereits die Kinder auf öffentlichen Plätzen und Straßen. Pelota gilt als das Spiel der Basken. Und als eines der wichtigsten identitätsstiftenden Merkmale einer Provinz, welche eine bewegte Geschichte hinter sich hat, die aus sieben Provinzen besteht und auf der Grenze zweier Länder liegt. Ellande Alfaro spielte lange Zeit als Profi Pelota, heute produziert er die Bälle für das Spiel, die aus Gummi, Schafwolle und anderen einheimischen Materialien bestehen. In seiner Freizeit ist er als Schiedsrichter unterwegs, bewertet Spiele und unterrichtet junge Spieler. Die Brüder Jon und Paxti Tambour sind bis heute aktiv, spielen in der baskischen Liga. Für sie alle ist wichtig, dass Pelota lebendig bleibt. Denn auch wenn die Proteste nach mehr Eigenständigkeit heute nicht mehr gewaltsam ausgetragen werden, so ist es den Basken doch wichtig, ihre Gemeinsamkeiten gegenüber der Außenwelt zu betonen und zu pflegen. Mit friedlichen Mitteln.

  21. 50′
    Vom Großglockner zum Meer mit Harald Krassnitzer

    Teil 1 der Sendung führt quer durch Kärnten: Von den Hohen Tauern und der Großglockner-Region wandert Harald Krassnitzer durch das Mölltal und die Nockberge. In Gmünd erlebt er den Wandel einer alten Handels- in eine moderne Künstlerstadt und auf der Alexanderalm besucht er einen Senner, der seinem bisherigen Leben den Rücken gekehrt hat, um nun auf der Alm Butter und Käse zu produzieren.

  22. 50′
    Heimatleuchten

    Das Mariazellerland ist ein unvergleichliches Tal, welches in der Wald- und wasserreichsten Region der Steiermark liegt. Es ist ein Touristenmagnet mit seinem berühmten Marienheiligtum. Auch traditionelles Handwerk wie Schmiede- und Schnitzkunst, Gerberei und Säcklerwesen, sowie Kultur lässt sich hier entdecken. Die älteste Dampftramway ist hier unterwegs, und die Lebezelterei wird fortgeführt.

  23. 50′
    Heimatleuchten

    Am Tiroler Wilden Kaiser stellt Sepp Herberger auf traditionelle Art Käse her. Die schweren, fertigen Laiber werden von Haflingern des Bundesheeres von der Graspointalm ins Tal transportiert. Seit hunderten von Jahren weiden Südtiroler Rinder im Pinzgau. Am Fuß des Dachsteins gibt es Ennstaler Bergschecken, eine gefährdete Rasse. Franz Hiesel hat auf der Gampernunalpe die letzte Stierherde Tirols.

  24. 55′
    Sommerfrische – Reisen wie zu Kaisers Zeiten

    Die Adria, das Salzkammergut, der Garda- und der Wörthersee und die Dolomiten waren die beliebtesten Ziele der Sommerfrischler seit der Zeit der Habsburger Monarchie. Man reiste mit den Annehmlichkeiten der Stadt aufs Land, um dort wie in einem Freiluftsalon die Vorzüge von gut gepflegter Natur und urbaner Geselligkeit miteinander zu verbinden. Literaten, Schauspieler und Komponisten ließen sich von der inszenierten Naturidylle inspirieren. Bis heute sind die ehemaligen Sommerfrische-Orte geprägt von der Nostalgie einer vermeintlich "guten alten Zeit" im kaiserlichen Österreich.

  25. 55′
    Das Hügel- und Schöcklland

    Das Hügel- und Schöcklland ist eine stark bewaldete Region um Graz herum, mit dem markanten Schöckl als Hausberg. Bei den vielen Naturliebhabern und Sporttreibenden der Region erfreut sich der Berg großer Beliebtheit – auch weil er eine wunderbare Aussicht bietet: Bei Sonnenaufgang erstrahlt, vom Gipfel des Berges aus betrachtet, die grüne Gegend in ihrer ganzen malerischen Schönheit.

  26. 45′
    Vom Großglockner zum Meer mit Harald Krassnitzer

    Teil 1 der Sendung führt quer durch Kärnten: Von den Hohen Tauern und der Großglockner-Region wandert Harald Krassnitzer durch das Mölltal und die Nockberge. In Gmünd erlebt er den Wandel einer alten Handels- in eine moderne Künstlerstadt und auf der Alexanderalm besucht er einen Senner, der seinem bisherigen Leben den Rücken gekehrt hat, um nun auf der Alm Butter und Käse zu produzieren.

  27. 60′
    Pelota – Die baskische Leidenschaft

    Wohl kaum eine Sportart verbindet die Menschen im Baskenland so sehr wie Pelota. Gelegen auf der Grenze zwischen Frankreich und Spanien, sieht sich die Region bis heute als eigenständige Provinz mit einer gemeinsamen Kultur, Sprache und Identität. Über die Jahrhunderte gab es immer wieder Bestrebungen sich zu lösen und einen eigenen Staat zu errichten. Was mitunter gar in Gewalttätigkeiten mündete. Heute gilt die Region als friedlich, die eigene Identität wird dennoch betont und gepflegt. Das Pelota-Spiel ist ein wichtiger Teil davon. Man kann Pelota mit der Hand spielen oder mit einem Schläger, auch mit einem eigens angefertigten Handschuh. Wichtig ist, dass es eine gegenüberliegende Wand gibt, die den geworfenen Ball abfängt und zurückprallen lässt. Was sich einfach anhört, erfordert Kraft, Schnelligkeit und Beweglichkeit. Im Baskenland wurde dieser Sport erfunden, und noch heute spielen ihn bereits die Kinder auf öffentlichen Plätzen und Straßen. Pelota gilt als das Spiel der Basken. Und als eines der wichtigsten identitätsstiftenden Merkmale einer Provinz, welche eine bewegte Geschichte hinter sich hat, die aus sieben Provinzen besteht und auf der Grenze zweier Länder liegt. Ellande Alfaro spielte lange Zeit als Profi Pelota, heute produziert er die Bälle für das Spiel, die aus Gummi, Schafwolle und anderen einheimischen Materialien bestehen. In seiner Freizeit ist er als Schiedsrichter unterwegs, bewertet Spiele und unterrichtet junge Spieler. Die Brüder Jon und Paxti Tambour sind bis heute aktiv, spielen in der baskischen Liga. Für sie alle ist wichtig, dass Pelota lebendig bleibt. Denn auch wenn die Proteste nach mehr Eigenständigkeit heute nicht mehr gewaltsam ausgetragen werden, so ist es den Basken doch wichtig, ihre Gemeinsamkeiten gegenüber der Außenwelt zu betonen und zu pflegen. Mit friedlichen Mitteln.

  28. 50′
    Heimatleuchten

    Das Mariazellerland ist ein unvergleichliches Tal, welches in der Wald- und wasserreichsten Region der Steiermark liegt. Es ist ein Touristenmagnet mit seinem berühmten Marienheiligtum. Auch traditionelles Handwerk wie Schmiede- und Schnitzkunst, Gerberei und Säcklerwesen, sowie Kultur lässt sich hier entdecken. Die älteste Dampftramway ist hier unterwegs, und die Lebezelterei wird fortgeführt.

  29. 45′
    Heimatleuchten

    Heimatleuchten: Dachmarke von ServusTV, das das Heimatgefühl Österreichs transportieren soll. In verschiedenen Dokumentationen wird die österreichische Vielfalt präsentiert: die unterschiedlichsten Traditionen, prägende Landschaften, jahrzehntealte Bräuche, die Kulinarik und ungewöhnliche Geschichten über die Bewohner des Landes. (Senderinfo).

  30. 50′
    Sommerfrische – Reisen wie zu Kaisers Zeiten

    Die Adria, das Salzkammergut, der Garda- und der Wörthersee und die Dolomiten waren die beliebtesten Ziele der Sommerfrischler seit der Zeit der Habsburger Monarchie. Man reiste mit den Annehmlichkeiten der Stadt aufs Land, um dort wie in einem Freiluftsalon die Vorzüge von gut gepflegter Natur und urbaner Geselligkeit miteinander zu verbinden. Literaten, Schauspieler und Komponisten ließen sich von der inszenierten Naturidylle inspirieren. Bis heute sind die ehemaligen Sommerfrische-Orte geprägt von der Nostalgie einer vermeintlich "guten alten Zeit" im kaiserlichen Österreich. (Senderinfo).

Los títulos, sinopsis, categorías y arte provienen del mismo alimentación de datos EPG que recibe con el canal; XMLTV o REST, 14 días por adelantado, Bergblick incluido.

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EL FEED

GéneroCulture
IdiomaGerman
OrigenAlemania
VídeoHD 1080i
Tasa de bits8 Mbps por canal
TransferenciaSRT (AES-256) · HLS / DASH (CMAF)
DVR en la nubeRepetición y inicio desde el principio de 7 días
MultiDRMWidevine, PlayReady, FairPlay
EPGXMLTV y REST API, 14 días por adelantado, y las listas de hoy están arriba
Orígenes6 sitios principales, origen dual por flujo
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CÓMO OBTENERLO

  1. Añada Bergblick a un paquete. Elija los otros canales que necesita del catálogo: 2112 flujos están en el headend y elija SRT o HLS / DASH adaptativo.
  2. Confirme los derechos. Declaramos por escrito en qué territorios y plataformas se puede utilizar este canal, según su pedido.
  3. Reciba sus puntos finales. Los hosts SRT, puertos y frases de paso, o el manifiesto HLS / DASH y la URL del EPG, se emiten en un máximo de 12 horas.
  4. Escalar mensualmente. Agregue o elimine canales cada mes; los descuentos por volumen a partir de diez canales y los descuentos por término de hasta el 15% se aplican automáticamente.

Complementos por canal: MultiDRM EUR 19 · Cloud DVR y repetición EUR 29 · Reinicio y repetición EUR 15 · EPG y feed de metadatos EUR 9. Líneas de entrega: Entrega SRT EUR 150 · HLS / DASH adaptativo EUR 200. Todas las cifras por canal por mes, excl. IVA.