MDR SACHSEN (Allemagne) Flux de chaîne SRT et HLS / DASH

LIGNE DE LIVRAISON
HÔTEL & HOSPITALITÉ EUR 40 par chaîne / mois, par propriété
LATENCE < 400 ms Visionnage en chambre dans une propriété, un nombre quelconque de chambres
CE QUE VOUS OBTENEZ
  • Une propriété, un nombre quelconque de chambres
  • Fonctionne avec notre appareil de lecture, votre tête de réseau, ou les applications Smart TV
  • Flux EPG et métadonnées disponibles en tant qu'option payante, non inclus dans le tarif
  • Droits de visionnage en chambre par défaut, droits de distribution sur demande
MDR SACHSEN tel qu’il est diffusé en ce moment

La chaîne se concentre sur des programmes régionaux adaptés au public de Saxe, en Allemagne. Elle est susceptible d'inclure des nouvelles locales, des caractéristiques culturelles et des événements communautaires, reflétant les intérêts et les enjeux pertinents pour la région. Bien que des titres de programmes spécifiques ne soient pas fournis, l'accent mis sur le contenu régional suggère un engagement à servir les besoins d'information et de divertissement de la communauté locale.

MDR SACHSEN est adapté aux opérateurs IPTV, aux hôtels et aux FAI cherchant à offrir à leurs clients un accès à des programmes locaux en allemand. Il peut être inclus dans des forfaits destinés aux publics germanophones ou à ceux intéressés par les affaires régionales. Cette chaîne plairait particulièrement aux téléspectateurs souhaitant rester informés des développements locaux et des événements culturels en Saxe.

Produite en allemand pour les téléspectateurs en Allemagne, la chaîne ne remplit actuellement pas une part significative de la journée avec des programmes programmés. L'absence de catégories ou de titres de programmes spécifiques indique un potentiel accent sur le contenu communautaire, qui pourrait inclure des segments d'actualités ou des histoires d'intérêt local, mais des détails supplémentaires seraient nécessaires pour évaluer son offre complète.

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AUJOURD’HUI SUR MDR SACHSEN

AUJOURD’HUI SUR MDR SACHSEN 7 programmes jusqu’à 23:59
  1. 80′ À L’ANTENNE
    Fritzi - Eine Wendewundergeschichte

    „Fritzi - Eine Wendewundergeschichte“ erzählt von der geschichtsprägenden Zeit im Herbst 1989 in Leipzig: Die zwölfjährige Fritzi kümmert sich in den Sommerferien liebevoll um den kleinen Hund ihrer besten Freundin Sophie, die mit ihrer Mutter nach Ungarn gereist ist. Doch als die Schule im September wieder beginnt, kommt Sophie nicht zurück. Wie viele andere ist Sophies Mutter mit ihr in den Westen geflohen. Mutig macht sich Fritzi auf die Suche nach ihrer Freundin und gerät in ein Abenteuer, das die Zukunft des ganzen Landes verändert.

  2. 5′
    Glaubwürdig

    Er ist schon ein bisschen stolz, wenn er von seinen Schützlingen spricht - wie sie sich durchbeißen, Jobs suchen, für ihre Familien einstehen. Klaus Zeh weiß, welche Anstrengungen die Geflüchteten gemeistert haben, um hier Fuß zu fassen und bleiben zu dürfen. Das Ausländerrecht ist kompliziert, aber mit Behördendeutsch deutscher Behörden kennt er sich aus.Dr. Klaus Zeh war 10 Jahre Minister in Thüringen und vor seinem Ruhestand Oberbürgermeister in Nordhausen. Jetzt, nach seiner aktiven Zeit, betreut er privat Geflüchtete. Es sind komplizierte Fälle, die in kein Raster passen und deshalb wenig Bleibeperspektive haben.Mit Gutachten für die Härtefallkommission hat er bereits einigen Geflüchteten Zeit verschafft, noch besser in Thüringen anzukommen und so ihre Chancen auf einen dauerhaften Aufenthalt zu erhöhen. Sie haben ihre Schulausbildung abgeschlossen, arbeiten im Hotel, auf dem Bau oder studieren. Weil ihm diese Menschen nahe gehen und er deren Potenziale für unsere Gesellschaft sieht, setzt sich Klaus Zeh für die Geflüchteten ein.

  3. 75′
    Geschwister

    Die Mutter von Ekkehard und Ilona und der Vater des kleinen Andreas Lohner sind sich einig. Sie möchten heiraten. Sehr vernünftig sagen sie sich, aber was nutzt es, wenn die Erwachsenen einig sind, aber die Kinder sich eventuell nicht vertragen. Für Mutter Wille steht auch die Frage im Raum, ihren Beruf aufzugeben. Auf alle Fälle wäre sie auf die starke Unterstützung der beiden großen Kinder angewiesen. Ilona und Ekkehard versichern, das sei alles kein Problem, und drängen die Erwachsenen, sich endlich zu entscheiden. Herbert Lohner und Hella Wille machen es sich wahrlich nicht leicht und entschließen sich zu einer nicht alltäglichen Bewährungsprobe.

  4. 30′
    Jena und seine Uni - Exzellenz aus Tradition

    Seit Jahrhunderten verändert und prägt die Friedrich-Schiller-Universität die Stadt Jena in Thüringen - mit ihren Studenten, Forschenden, innovativen Projekten und Gebäudekomplexen. Dazu läuft an der Universität seit sechs Jahren eines der größten interdisziplinären Forschungsprojekte Europas. Daran sind europaweit fast 20 Institutionen und Forschungseinrichtungen beteiligt. Die Wissenschaftler beschäftigen sich mit den Anfängen der Universität, ihrem Einfluss auf die Entwicklung Jenas und gleichzeitig mit der Wirksamkeit ihrer wissenschaftlichen Methoden. Im 16. Jahrhundert war Jena ein kleines Weinbauernstädtchen. Bis die Universität kam, mit Professoren, Studenten aus ganz Europa. Das Handwerk blühte auf und aus dem Städtchen wurde eine Stadt, deren Herzstück die Universität war und bis heute ist. Die Jenaer Universität ist auf dem Weg eine Exzellenz-Universität zu werden. Zwei Exzellenzcluster hat sie bereits: „Balance of the Microverse“ will mikrobielle Gemeinschaften verstehen, hier geht es zum Beispiel um Antibiotikaresistenzen. Das andere Cluster, „Practices and Dynamics of Social Imagining“, beschäftigt sich mit dem, was eine Gesellschaft im Innersten zusammenhält: gemeinsam geteilte Vorstellungen, Narrative, Weltbilder und Zukunftsentwürfe. Der Film gibt Einblick in diese Forschungsprojekte und zeigt, welchen Einfluss die Universität auf Jena hatte und hat, erzählt von der wahrscheinlich ältesten protestantischen Universität als „Hidden Champion“ in der europäischen Universitätslandschaft.

  5. 45′
    Mauer, Bunker, Grünes Band - Die neue Erinnerungskultur

    Fast vier Jahrzehnte lang teilte sie Deutschland in zwei Hälften, trennte in Ost und West: die innerdeutsche Grenze. Der Tag des Mauerfalls am 9. November 1989: ein Tag der Freude und des Glücks für die Allermeisten, die in ihrer unmittelbaren Nähe lebten. Kein Wunder also, dass entlang der 1.300 Kilometer langen Grenze zwischen Ostsee und Vogtland die Menschen fast überall bestrebt waren, das Bollwerk so gut wie möglich verschwinden zu lassen. Auch in Sachsen-Anhalt war das so. Zwischen Altmark und Oberharz verschwanden Grenzpfähle und Streckmetallzaun, Wachtürme und nach und nach selbst die Kolonnenwege, auf denen die Grenzer patrouillierten. Die Menschen beiderseits der einst so hermetisch abgeriegelten Trennlinie nahmen alte Beziehungen zwischen hüben und drüben wieder auf. Die Natur durfte sich das Grenzgebiet zurückerobern: es wurde zum „Grünen Band“, einem einzigartigen Naturraum, der bereits am 9. Dezember 1989 ins Leben gerufen wurde - vor nunmehr 35 Jahren. Das ist genauso lange her wie der Fall der Mauer. Das Naturparadies ist zugleich ein Ort des Erinnerns. Inzwischen ist entlang des „Grünen Bandes“ eine neue Entwicklung zu beobachten: Die Grenze, die man einst so rasch vergessen wollte, rückt wieder in den Blickpunkt. Die Menschen in den Dörfern entlang der Landesgrenze zu Niedersachsen - allen voran die Generation derer, die zur „Wendezeit“ gerade erst geboren wurden - begreifen die alten Sperranlagen und das Erinnern daran als Teil ihrer Heimatgeschichte. Auf einem Streifzug durchs frühere Grenzgebiet - vom Lappwald übers nördliche Harzvorland in die Altmark und zurück - stellt der Film solche Menschen und ihre Vorhaben vor. Junge Heimathistoriker haben in Stapelburg einen alten Grenzbunker reaktiviert und nutzen ihn als Museum. Gymnasiasten aus Osterwieck, deren Eltern den Mauerfall allenfalls als Kinder erlebten, pflegen nun bei Wülperode eine alte Sperranlage als Denkmal. Engagierte Bürger aus Walbeck im Landkreis Börde haben den Wiederaufbau eines Grenzwachturms erkämpft. Der Film zeigt an einem Beispiel aus Jahrsau in der Altmark, wie eine Smartphone-App ermöglicht, Geschichte zu entdecken und die Erinnerungen von Zeitzeugen vor dem Vergessen zu bewahren. Und er macht Station in Hötensleben. An keinem anderen Ort in Deutschland kann man den Aufbau der Grenzanlagen noch in seinem ganzen Ausmaß erleben. Sein Grenzdenkmal hat das Bördedorf bekannt gemacht. War man dort also besonders weitsichtig, als man beschloss, Mauer und Stacheldraht nicht abzureißen? Die Reportage geht dieser und anderen Fragen nach. Sie ergründet, woher das neue Interesse an der alten Grenze rührt und stellt die Frage, ob das Erinnern daran auch nach 35 Jahren wertvoll und wichtig ist.

  6. 45′
    Pirk - Brücke der Einheit

    Der Autofahrer auf der A72 nimmt sie nur als unscheinbares Schild war: die Elstertalbrücke bei Pirk. Dabei verkörpert das 60 Meter hohe und über 600 Meter lange Granitbauwerk an der sächsisch-bayerischen Grenze geradezu symbolträchtig die deutsche Wiedervereinigung. Mit den Bauarbeiten wurde bereits 1938 im Zuge des Reichsautobahnbaus Chemnitz-Hof begonnen. Sie galt damals als größte Natursteinbrücke weltweit. Auf der Baustelle wurde täglich 24 Stunden im Zweischichtbetrieb gearbeitet. Insgesamt waren rund 450 Arbeiter im Einsatz. Weil Menschen und Material für den Krieg gebraucht wurden, wurden die Bauarbeiten schließlich Anfang 1940 eingestellt. Bis dahin waren die zwölf Bögen fast fertig. Die Fahrbahn fehlte noch. Ein unvollendeter Torso mitten im vogtländischen Elstertal. Und daran sollte sich 50 Jahre lang nichts ändern. Denn nach der Teilung Deutschlands lag die Brücke am Rand des Grenzsperrgebiets der DDR. Im Frühsommer 1990, noch bevor die „Verkehrsprojekte Deutsche Einheit“ 1991 beschlossen wurden, begannen die Voruntersuchungen und im September dann der Weiterbau der Brücke. Die Autobahnverbindung zwischen Plauen und Hof war dringend notwendig. Denn am Fuße der Brücke entwickelte sich in der Gemeinde Pirk ein Verkehrschaos. Seit der Grenzöffnung quälten sich täglich tausende Fahrzeuge über die Dorf- und Landstraßen Richtung Hof und umgekehrt. Die Pirker erinnern sich noch genau an diese Zeit: „Die standen Stoßstange an Stoßstange. Wir kamen nicht mehr aus unseren Einfahrten heraus. Die Luft voller Lärm und Abgase. Wir waren glücklich, als die Brücke weitergebaut wurde.“ Die Voraussetzungen dafür schuf eine Nürnberger Baufirma, indem sie die Altbausubstanz reinigte und die unzähligen Risse und Kalkablagerungen mit Spezialbeton neu verpresste und die Brücke stabilisierte. Für den Weiterbau wurden die vorgefertigten und nummerierten Granitquader verwendet, die ebenfalls 50 Jahre lang unterhalb der Brücke lagen. Nach nur zwei Jahren Bauzeit wurde die nördliche Fahrbahn am 2. Oktober 1992 für den Verkehr freigegeben, am 6. September 1993 folgte die südliche Fahrbahn. Schnell und unbürokratisch bauten die Sachsen und die Bayern gemeinsam die wichtigste Verbindung zwischen den beiden Freistaaten. Eine 11 Meter hohe Granit-Stele erinnert daran. Der bayerische Politiker Peter Gauweiler, ehemalige Bauleute, Pirker Einwohner und ein Steinmetz erinnern sich an die aufregenden Zeiten vor 35 Jahren und die Dokumentation erklärt ganz nebenbei, was eine kleine Ausflugsgaststätte heute mit dem legendären Brückenimbiss von damals verbindet.

  7. 88′
    Die Söhne der großen Bärin

    Die Söhne der großen Bärin verdanken ihren Namen dem Mythos der Dakota, nach welchem ihre Stammmutter eine große Bärin gewesen sei. Einer ihrer tapferen Söhne ist der junge Häuptling Tokei-ihto . Von Leutnant Roach nach Fort Smith bestellt, ahnt Tokei-ihto nichts Gutes, beugt sich aber der Entscheidung des Ältestenrates. Begleitet wird er von Red Fox (Jirí Vrstála), einem Mann, dem er misstraut. In Fort Smith angekommen, bestätigt sich seine Ahnung. Weil auf dem Gebiet der Dakota Gold gefunden wurde, soll der Stamm das ihm vertraglich zugesicherte Land verlassen. Als Tokei-ihto das ablehnt, nimmt man ihn gefangen. Ihres Häuptlings beraubt, haben die Weißen nun leichtes Spiel mit seinen Stammesbrüdern. Sie werden in die Reservation getrieben und müssen dort unter der Aufsicht der Soldaten leben. Tokei-ihto wird wieder freigelassen. Im Reservat, so glaubt man, ist er ungefährlich. Doch seine Feinde verkennen den Mut und den Freiheitswillen des jungen Häuptlings. Er sammelt seine Stammesbrüder um sich, um mit ihnen nach Kanada zu gehen. Gnadenlos werden sie von ihren weißen Verfolgern gejagt. An der Grenze stehen sich Rex Fox und Tokei-ihto ein letztes Mal gegenüber. Ein Kampf um Leben und Tod beginnt.

Les titres, synopsis, catégories et visuels proviennent du même flux de données EPG que vous recevez avec la chaîne : XMLTV ou REST, 14 jours à venir, MDR SACHSEN incluse.

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LE FLUX

GenreRegional
LangueGerman
OrigineAllemagne
VidéoHD 1080i
Débit8 Mbps par chaîne
RemiseSRT (AES-256) · HLS / DASH (CMAF)
Cloud DVRRattrapage de 7 jours, rediffusion et reprise
MultiDRMWidevine, PlayReady, FairPlay
EPGXMLTV et API REST, 14 jours à l'avance, et les listes d'aujourd'hui sont ci-dessus
Origines6 sites principaux, double origine par flux
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COMMENT L'OBTENIR

  1. Ajoutez MDR SACHSEN à un bouquet. Choisissez les autres chaînes qu'il vous faut dans le catalogue. 1614 flux sont sur la tête de réseau et choisissez le SRT ou le HLS / DASH adaptatif.
  2. Confirmez les droits. Nous indiquons par écrit les territoires et les plateformes pour lesquels cette chaîne peut être utilisée, selon votre commande.
  3. Recevez vos points de terminaison. Les hôtes, ports et phrases secrètes SRT, ou le manifeste HLS / DASH et l'URL de l'EPG, sont délivrés sous 12 heures.
  4. Ajustez chaque mois. Ajoutez ou retirez des chaînes chaque mois ; les remises de volume dès dix chaînes et les remises de durée jusqu'à 15 % sont appliquées automatiquement.

Add-ons par chaîne : MultiDRM EUR 19 · Cloud DVR et replay EUR 29 · Redémarrer & recommencer EUR 15 · Flux EPG & métadonnées EUR 9. Lignes de livraison : Livraison SRT EUR 150 · HLS / DASH adaptatif EUR 200. Tous les chiffres par chaîne par mois, hors TVA.