STINGRAY CLASSICA (Alemanha) Feed de canal SRT e HLS / DASH

LINHA DE ENTREGA
HOTEL & HOSPITALIDADE EUR 40 por canal / mês, por propriedade
LATÊNCIA < 400 ms Visualização no quarto em uma propriedade, qualquer número de quartos
O QUE RECEBE
  • Uma propriedade, qualquer número de quartos
  • Funciona com o nosso dispositivo de reprodução, o seu headend ou aplicações de Smart TV
  • O feed EPG e de metadados está disponível como um complemento pago, não faz parte da tarifa
  • Direitos de visualização no quarto como padrão, direitos de distribuição sob pedido
STINGRAY CLASSICA tal como está no ar agora

Este canal apresenta uma ampla gama de programação de música clássica, exibindo obras de compositores como Haydn, Bach e Mahler. A programação inclui performances, documentários nos bastidores e insights sobre o mundo da música clássica, proporcionando aos espectadores uma rica experiência auditiva. Títulos notáveis incluem 'Mahler – Sinfonie Nr. 1 in D-Dur: "Titan"' e 'Mozart – Klaviersonate Nr. 5: KV 283', destacando a profundidade e variedade do repertório clássico.

STINGRAY CLASSICA é adequado para operadores de IPTV, hotéis e plataformas OTT que atendem a públicos interessados em música clássica. Pode ser incluído em pacotes culturais ou de entretenimento voltados para entusiastas da música, particularmente aqueles que apreciam música orquestral e de câmara. Este canal é ideal para estabelecimentos que desejam oferecer uma opção de entretenimento sofisticada aos seus hóspedes.

Produzido em alemão para o mercado alemão, o canal transmite 46 programas por dia, garantindo uma seleção abrangente de conteúdo de música clássica. A ausência de eventos ao vivo ou programação de notícias indica um foco em performances e documentários pré-gravados, tornando-o uma adição estável a qualquer programação sem as complexidades da programação ao vivo.

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HOJE EM STINGRAY CLASSICA

EM STINGRAY CLASSICA HOJE 27 programas até 23:59
  1. 103′ EM DIRECTO
    Arvo Pärt – Kanon Pokajanen

    Arvo Pärts "Kanon Pokajanen" (aus 'Kanon der Reue an den Hernn Jesus Christuzs', 1995-97) basiert auf dem orthodoxen Kanon der Reue, überliefert aus frühen slavisch-christlichen Manuskripten aus dem sechsten Jahrhundert nach Christus. Der Kanon befasst sich mit dem Thema Veränderung: dem Übergang von der Nacht zum Tag, vom Alten zum Neuen Testament, von Prophezeiung und Erfüllung, dem Hier und Jetzt und dem Jenseits. In diesem Konzert interpretieren die Sänger des flämischen Kammerchors Aquarius das facettenreiche Stück. Aquarius ist setzt neue Maßstäbe im modernen Chorrepertoire, wie diese Performance von 2008 beweist. Das zweistündige Konzert wird stimmungsvoll von Kerzenlicht und einer zeremoniellen Prozession begleitet. Die musikalische Leitung übernimmt Dirigent Michael de Smet. (Senderinfo).

  2. 22′
    Mozart - Sinfonie Nr. 34, K. 338

    Maestro Iván Fischer dirigiert das Orchestra del Maggio Musicale Fiorentino in einem fesselnden Konzertprogramm mit Werken von Wolfgang Amadeus Mozart und Antonín Dvořák. Eröffnet wird das Programm mit Mozarts Sinfonie Nr. 34 in C-Dur, KV 338. Diese Sinfonie, die im Sommer 1780 komponiert wurde, war die letzte, die Mozart in Salzburg als Hofmusiker schrieb. Die Sinfonie besteht aus drei Sätzen. Die beiden äußeren Sätze sind energiegeladen und enthalten Fanfaren und mitreißende Themen; der zweite Satz hingegen ist ruhig und ausschließlich für Streicher geschrieben. Das nächste Werk im Programm ist Dvořáks Sinfonie Nr. 7 in d-Moll, Op. 70, die im März 1885 vollendet wurde. Die Uraufführung fand einen Monat später in London statt und wurde vom Komponisten selbst dirigiert. Wie viele andere Werke aus dieser Zeit ist die Sinfonie in einem dramatischeren und dunkleren Stil geschrieben, was im Kontrast zu den meisten anderen Werken des Komponisten steht. Diese Aufführung wurde am 29. Januar 2021 im Teatro del Maggio Musicale Fiorentino in Florenz, Italien, aufgezeichnet.

  3. 85′
    Griegs Klavierkonzert & Beethovens Sinfonie Nr. 7

    Dirigent Jan Latham-Koenig leitet das Flandern Symphonieorchester in diesem Konzert, das am 21. April 2016 im Concertgebouw in Brügge, Belgien, aufgezeichnet wurde. Das Programm beginnt mit Felix Mendelssohns Konzertouvertüre Die Hebriden, Op. 26. Während einer seiner Reisen auf die Britischen Inseln war der Komponist tief beeindruckt von der Natur der schottischen Insel Staffa, Teil der Inselgruppe der Hebriden, was ihn zur Komposition seiner Konzertouvertüre inspirierte. Als nächstes auf dem Programm steht Edvard Griegs Klavierkonzert in a-Moll, Op. 16, mit Pascal Amoyel als Solist. Es ist das einzige Klavierkonzert des Komponisten. Grieg komponierte das Werk 1868 und ließ sich dabei von norwegischer Volksmusik inspirieren. Das Programm endet mit Ludwig van Beethovens Symphonie Nr. 7 in A-Dur, Op. 92. Das Werk ist besonders wegen seines bewegenden zweiten Satzes, dem Allegretto, sehr beliebt. Dieser Satz kam beim Publikum bei seiner Premiere 1813 so gut an, dass eine sofortige Zugabe gefordert wurde.

  4. 83′
    The Galileo Project: Musik der Spheren

    Das Tafelmusik Baroque Orchestra, auch unter dem einfachen Namen Tafelmusik bekannt, ist ein aus Toronto stammendes, kanadisches Barockorchester, das sich auf Alte Musik spezialisiert hat. Die Violinistin Jeanne Lamon leitet das Ensemble. Anlässlich des The Galileo Project spielt das Tafelmusik Baroque Orchestra Musik von Monteverdi, Vivaldi, Bach und Händel. Die Performance wird visuell mit beeindruckenden Bildern des Hubble Telescope, der NASA und diverser kanadischer Astronomen untermalt. Verlieren Sie sich in dieser Performance, die mit dank einer Verschmelzung von Kunst, Wissenschaft und Kultur des 17. und 18. Jahrhunderts an Galileos erste öffentliche Präsentation des Teleskops erinnert. Der Schauspieler Shaun Smyth begleitet das Ganze als fesselnder Erzähler, währen die Musiker sich auf einer zauberhaften Bühne von Marshall Pynkoski aufhalten. Kreiert von Alison Mackay. (Senderinfo).

  5. 16′
    Dupré - Variationen über zwei Themen, Op. 35

    Der italienische Pianist Alessandro Marangoni und der italienische Organist Paolo Oreni präsentieren Marcel Duprés „Variationen über zwei Themen“ für Klavier und Orgel, Op. 35. Oreni spielt auf seiner selbst entworfenen Wanderer-Orgel, die derzeit größte transportable Pfeifenorgel der Welt. Mit ihren 1200 Pfeifen und 42 Registern bietet sie alle wichtigen Klangfarben, die für das Orgelrepertoire erforderlich sind. Diese beeindruckende Darbietung wurde am 5. April 2024 in der Fabbrica Poggi in Pavia, Italien, aufgenommen.

  6. 56′
    Die drei Leben der Clara Schumann

    Der Dokumentarfilm „Die drei Leben der Clara Schumann“ verfolgt die faszinierende Lebensgeschichte von Clara Schumann, die am 13. September 1819 in Leipzig als Clara Wieck geboren wurde. Clara war eine außergewöhnlich talentierte Pianistin, die eine beeindruckende internationale Musikkarriere hatte. Schon in jungen Jahren lernte sie Robert Schumann kennen, den sie 1840 heiratete und mit dem sie acht Kinder bekam. Der Film nähert sich Claras Persönlichkeit aus verschiedenen Blickwinkeln: durch ihre Briefe und Tagebücher, durch ihre Kompositionen und durch Musiker, die sie intensiv studiert haben. Der Dokumentarfilm zeigt auch die verschiedenen Orte, an denen sie lebte, und die Städte, die sie als Pianistin bereiste. Dieser Film von Andreas Morell und Magdalena Zięba-Schwind wurde im Jahr 2019 erstmals veröffentlicht.

  7. 40′
    Schumann – Sinfonie Nr. 1 in B-Dur

    Der deutsche Dirigent Christian Zacharias leitet das Orchestre national de Lille bei einer Aufführung von Robert Schumanns Sinfonie Nr. 1 in B-Dur, Op. 38, auch bekannt als die 'Frühlingssinfonie'. Dieses optimistische Werk wurde 1841 geschrieben und ist die meistaufgeführte seiner vier Sinfonien. Dieses Konzert wurde am 16. Juni 2017 im Auditorium du Nouveau Siècle in Lille, Frankreich, aufgezeichnet. (Senderinfo).

  8. 35′
    Schumann - Humoreske, op. 20

    Nachdem er alle 32 Klaviersonaten von Ludwig van Beethoven aufgenommen hatte, um den 250. Geburtstag des Komponisten zu feiern, entschied sich Riccardo Schwartz dazu, Soloklavierwerke von Robert Schumann aufzunehmen. In dieser Aufführung präsentiert Schwartz die Humoreske in B-Dur, Op. 20. Schumann komponierte das Werk im Jahr 1839 und widmete es Julie von Webenau. Der Titel des Werks bezieht sich auf die ältere Bedeutung von Humor als emotionaler Zustand. Schumann ließ sich von dem deutschen Romantik-Schriftsteller Jean Paul inspirieren, der Humor als „eine Unendlichkeit von Kontrasten“, „eine Gegenüberstellung der kleinen Welt mit der großen“ definiert und wo „ein Lachen entsteht, das sowohl Schmerz als auch Größe in sich trägt“. Die Humoreske ist nicht in einzelne Sätze unterteilt, sondern besteht aus kontrastierenden Abschnitten, die zusammen ein durchgehendes Stück ergeben. Der gefeierte italienische Pianist Riccardo Schwartz (1986) hatte das Privileg, als Solist mit vielen weltbekannten Dirigenten aufzutreten, darunter Gustav Kuhn und Yuri Temirkanov. Zu seinen gefeierten Auftritten zählen Rezitals und Konzerte für Klavier und Orchester in vielen renommierten Konzerthallen.

  9. 11′
    Saint-Saëns – Polonaise für zwei Klaviere Op. 77

    Anlässlich ihres 80. Geburtstags widmet sich die argentinische Pianistin Martha Argerich dem Repertoire für Klavier und Violine in diesem wunderbaren Konzert, das im Château de Chantilly, Frankreich, aufgezeichnet wurde. Die "Grande Dame" des Klavierspiels wird von verschiedenen renommierten Künstlern begleitet, unter anderem die Pianisten Evgeny Kissin, Theodosia Ntokou und Cristina Marton-Argerich sowie der Geiger Maxim Vengerov. Das Programm umfasst Dmitri Schostakowitschs Concertino für zwei Klaviere Op. 94; Frédéric Chopins Impromptu Nr. 3 Op. 51, Polonaise Nr. 6 Op. 53 "Heroisch" und Walzer Nr. 6 Op. 64 Nr. 1; Camille Saint-Saëns' Polonaise für zwei Klaviere Op. 77; César Francks Sonate für Violine und Klavier in A-Dur; und Fritz Kreislers Liebesleid und Schön Rosmarin. Diese Aufführung wurde am 12. Juni 2021 aufgenommen. (Senderinfo).

  10. 6′
    Classica Spotlight
  11. 62′
    Die drei Leben der Clara Schumann

    Der Dokumentarfilm "Die drei Leben der Clara Schumann" verfolgt die faszinierende Lebensgeschichte von Clara Schumann, die am 13. September 1819 in Leipzig als Clara Wieck geboren wurde. Clara war eine außergewöhnlich talentierte Pianistin, die eine beeindruckende internationale Musikkarriere hatte. Schon in jungen Jahren lernte sie Robert Schumann kennen, den sie 1840 heiratete und mit dem sie acht Kinder bekam. Der Film nähert sich Claras Persönlichkeit aus verschiedenen Blickwinkeln: durch ihre Briefe und Tagebücher, durch ihre Kompositionen und durch Musiker, die sie intensiv studiert haben. Der Dokumentarfilm zeigt auch die verschiedenen Orte, an denen sie lebte, und die Städte, die sie als Pianistin bereiste. Dieser Film von Andreas Morell und Magdalena Zięba-Schwind wurde im Jahr 2019 erstmals veröffentlicht. (Senderinfo).

  12. 87′
    Händel - Der Messias HWV 56

    Der Messias (HWV 56) von Georg Friedrich Händel, auch bekannt als „A New Sacred Oratorio“, erzählt vom Leben und Leiden Christi: Eine Geschichte von Passion, Feuer und Opfer. Es ist eines der bekanntesten Werke Händels, und er komponierte dieses Oratorium samt des berühmten „Halleluja“ in nur drei Wochen. Das Werk erfreut sich seit seiner Uraufführung 1742 in Dublin größter Beliebtheit und wird häufig an Ostern aufgeführt. Die Darbietung des niederländischen Ensembles Ribattuta Musica unter der Leitung des Dirigenten Dick Duijst wurde 2016 in der großen Kirche der Stadt Ermelo in den Niederlanden gefilmt. Die Solisten sind Elvire Beekhuizen , Rosina Fabius , Oscar Verhaar Satriya Krisna , and Hans Voschezang . Ribattuta Musica ist ein professionelles Ensemble, das authentische Darbietungen basierend auf den musikalischen Praktiken, die zur Lebenszeit der Komponisten gängig waren, erbringt.

  13. 96′
    Tripelkonzert: Op. 56 & Symphonie Fantastique

    Gianandrea Noseda dirigiert die vereinten Kräfte der KestonMAX-Stipendiaten der Music Academy und des London Symphony Orchestra in Ludwig van Beethovens Tripelkonzert in C-Dur, Op. 56, sowie Hector Berlioz' Symphonie Fantastique, Op. 14. Dieses Konzert wurde am 20. November 2022 in LSO St Luke's, London aufgenommen. Beethovens Konzert für Violine, Violoncello und Klavier in C-Dur, Op. 56, allgemein bekannt als das Tripelkonzert, wurde zwischen 1803 und 1804 komponiert. Die Wahl der drei Soloinstrumente macht es im Grunde zu einem Konzert für Klaviertrio, und es ist das einzige Konzert, das Beethoven je für mehr als ein Soloinstrument vollendet hat. Berlioz' Symphonie Fantastique (Episode aus dem Leben eines Künstlers … in fünf Sätzen), Op. 14, ist eine programmatische Symphonie, die 1830 geschrieben wurde. Es handelt sich um Programmmusik, die die Geschichte eines begabten Künstlers erzählt, der sich aus Verzweiflung über eine unerwiderte Liebe mit Opium vergiftet. (Senderinfo).

  14. 43′
    The Pianists Keys

    This documentary by Christoph Keller follows various participants and teachers participating in the International Summer Piano Academy.

  15. 49′
    Beethoven - Klavierkonzert Nr. 3 in c-Moll, op. 37

    Dirigent Eduard Topchjan führt das Armenische Nationalphilharmonische Orchester in einer Aufführung von Ludwig van Beethovens Klavierkonzert Nr. 3 in C-Moll, Op. 37. Die in Russland geborene Pianistin Maya Oganyan tritt als Solistin auf und gibt ihr Debüt mit dem Orchester. Das Klavierkonzert Nr. 3 wurde 1800 komponiert und drei Jahre später mit Beethoven selbst als Solist uraufgeführt. Wie zwei andere bedeutende Werke des Komponisten - die Symphonie Nr. 5 und die Klaviersonate Nr. 8 ‘Pathétique‘ - ist dieses Klavierkonzert in C-Moll geschrieben, was zum stürmischen Charakter des Werkes beiträgt. Als Zugabe spielt Oganyan ‘Der Bote‘ des ukrainischen Komponisten Valentin Silvestrov. Diese Aufführung wurde 2021 in der Aram Khachaturian Konzerthalle in Jerewan, Armenien, aufgezeichnet.

  16. 44′
    Beethoven – Sinfonie Nr. 2 in D-Dur: op. 36

    Der Schweizer Dirigent Philippe Jordan und das Orchestre de l'Opéra national de Paris nahmen den kompletten Zyklus der Sinfonien von Ludwig van Beethoven in den Jahren 2014-2015 auf. In dieser Aufführung dirigiert Jordan Beethovens Sinfonie Nr. 2 in D-Dur, Op. 36. Vollendet im Jahr 1802, erlebte das Werk seine erste Aufführung am 5. April 1803 im Theater an der Wien. Das Konzert beinhaltete auch die Premieren des Komponisten Klavierkonzert Nr. 3 und das Oratorium Christus am Ölberge, sowie eine Aufführung der Sinfonie Nr. 1. Anstelle des traditionellen Menuetts schrieb Beethoven ein lebhaftes Scherzo als dritten Satz seiner Sinfonie Nr. 2. Die allgemeine Stimmung des Werkes ist optimistisch. Diese Aufführung wurde im Palais Garnier in Paris, Frankreich, im Jahr 2014 aufgenommen. (Senderinfo).

  17. 37′
    Brahms – Klavierquartett Nr. 3 in c-Moll, Op. 60

    Anlässlich ihres 80. Geburtstags widmete sich die argentinische Pianistin Martha Argerich dem Kammermusikrepertoire in einem wunderbaren Konzert, das im Château de Chantilly, Frankreich, aufgenommen wurde. Die "Grande Dame des Klaviers" wird von verschiedenen renommierten Künstlern begleitet. Im Rahmen dieses Konzerts spielen der Geiger Tedi Papavrami, die Bratschistin Lyda Chen-Argerich, der Cellist Mischa Maisky und die Pianistin Lily Maisky Johannes Brahms' Klavierquartett Nr. 3 c-Moll op. 60. (Senderinfo).

  18. 131′
    Donizetti – Don Pasquale

    Frédéric Chaslin leitet das Orchestre Symphonique Région Cenre-Val de Loire/Tours und den Chor der Opéra de Tours in dieser Aufführung von Gaetano Donizettis komischen Oper "Don Pasquale" (1842). Das Werk wurde 1843 im Pariser Salle Ventadour uraufgeführt, mit den berühmtesten Sängerinnen und Sängern jener Zeit. Die Premiere war ein großer Erfolg und schon innerhalb eines Jahres wurde das Werk in den wichtigsten Opernhäusern Europas audgeführt. Zu den Solistinnen und Solisten gehören Laurent Naouri, Florian Sempey, Sébastien Droy, Anne-Catherine Gillet und François Bazola. Diese Aufführung wurde 2021 in der Opéra de Tours aufgezeichnet. (Senderinfo).

  19. 92′
    Händel – Der Messias HWV 56

    Der Messias (HWV 56) von Georg Friedrich Händel, auch bekannt als "A New Sacred Oratorio.

  20. 141′
    Berlioz – La damnation de Faust

    Sir Simon Rattle und das London Symphony Orchestra zahlen Hector Berlioz anlässlich seines 150. Todestags mit diesem Oratorium von La damnation de Faust Tribut. Das Werk entstand aus der Bessenheit des Komponisten von Goethes legendärer Erzählung heraus. Ehemals ein anständiger Gelehrter, lässt Faust sich mehr und mehr in den zerstörerischen Bann des Teufels ziehen und reißt die Unschuldigen, die ihn umgeben mit in den Abgrund aus Verzweiflung und Tod. Es ist eine Fabel, der keine Definition gerecht wird – eine Tragödie und zynische Komödie zugleich, die sowohl ein Theaterstück, als auch Gedicht ist, gekrönt von einem Protagonisten, der gleichermaßen weise und verachtenswert ist. (Senderinfo).

  21. 35′
    Tschaikowski – Sinfonie Nr. 2: Op. 17

    Der Maggio Musicale Fiorentino (Florentiner Musikmai) ist das älteste Opern- und Musikfestival Italiens. Es wurde 1933 gegründet, ursprünglich mit dem Ziel, zeitgenössische sowie vergessene Opern zu präsentieren. Im Laufe der Jahre hat sich das Spektrum jedoch stark erweitert, und Orchesterkonzerte sind längst ein fester Bestandteil des Festivals. Im Rahmen der Ausgabe 2021, die während der COVID-19-Pandemie stattfand, dirigiert Sir John Eliot Gardiner das Orchestra del Maggio Musicale Fiorentino in einem wunderbaren Konzertprogramm, das Pjotr Iljitsch Tschaikowskis Sinfonie Nr. 2 in c-Moll, Op. 17, "Kleinrussische Sinfonie.

  22. 23′
    Classica Spotlight
  23. 106′
    Luisi dirigiert Paganinis Violinkonzert und Brahms

    Fabio Luisi dirigiert das Dänische Radio-Sinfonieorchester in einer Performance zweier großartiger Werke: Paganinis 1. Violinkonzert und Brahms dramatischem Sinfonie-Debut, der 1. Sinfonie. Pagaininis Violinkonzert stammt schätzungsweise aus den 1810er Jahren und entstand im Rahmen einer Konzerttour Paganinis, während der er in ganz Italien sein virtuoses Geigenspiel unter Beweis stellte. Das Stück bringt verdeutlicht das außergewöhnliche Können und Geschick Pagaininis und verlangt ebensoviel von seinem Interpreten. In diesem Fall stellt sich Mo Yang, Gewinner des prestigevollen Paganini-Wettbewerbs von 2015, der Herausforderung. Er ist der Solist des Konzertes von 2017 im DR Koncerthuset in Kopenhagen. (Senderinfo).

  24. 70′
    Die vier Jahreszeiten

    Wir alle kennen "Die vier Jahreszeiten von Vivaldi.

  25. 49′
    Heyward dirigiert Dvořáks Sinfonie Nr. 9

    Der amerikanische Dirigent Jonathon Heyward gibt sein Debüt mit dem London Symphony Orchestra mit dieser Aufführung von Antonín Dvořáks Sinfonie Nr. 9 in E-Moll, der beliebten "Aus der Neuen Welt". Während seines Aufenthalts in den Vereinigten Staaten komponiert, verbindet das Werk böhmische Wärme mit den Rhythmen und dem Geist amerikanischer Musiktraditionen. Als zutiefst ausdrucksstarkes und melodisches Meisterwerk bleibt es eine der beliebtesten Sinfonien aller Zeiten. Diese Aufführung wurde am 30. September 2020 in St. Luke's in London, Großbritannien, aufgenommen. (Senderinfo).

  26. 58′
    Antonio Manna: Il basso napolitano

    Stefano Demicheli dirigiert das Ensemble Talenti Vulcanici und die Solisten Nicola Cianncio (Bass) und Catherine Jones (Cello) in einem abwechslungsreichen Programm aus Barockmusik, aufgenommen in der Chiesa di Santa Caterina da Seina, Neapel, Italien. Volles Programm: A. Scarlatti – Quante i boschi han piane (aus Erminia); Fago – Contro coli di fortuna (aus Il faraone sommerso); Porpora – Idre, arpie, draghi e leoni (aus La Iole); Ragazzi – Sonata a 4, No. 1 in G; A. Scarlatti – Nel mar che bagna al bel Sebeïo; Bononcini – Quanto abbraccia il mar (aus Euleo festeggiante); G. F. Händel – Precipitoso il mar che freme (aus Avi, Galatea e Polifemo); Porpora – Concerto für Cello und Streicher in G; Fago – Mii fidi armatevi (aus Il faraone sommerso); Bononcini- Per molti lustri (aus Euleo festeggiante). (Senderinfo).

  27. 55′
    Clara Haskil – Das Geheimnis der Interpretin

    Die Dokumentation "Clara Haskil – Das Geheimnis der Interpretin" (2017) erzählt die bemerkenswerte Lebensgeschichte der rumänischen Pianistin Clara Haskil (1895-1960). Geboren in Bukarest in einer jüdischen Familie, begann sie ihre Karriere als Wunderkind und wurde in sehr jungem Alter am Bukarester Konservatorium aufgenommen. Später wechselte sie nach Wien und Paris, um ihre musikalischen Studien fortzusetzen. Haskil litt unter chronischen Gesundheitsproblemen und lebte während zweier Weltkriege, was ihre Karriere beeinträchtigte. Nach dem Zweiten Weltkrieg begann Haskils Karriere sich deutlich zu entwickeln und sie genoss endlich internationale Anerkennung. Sie trat weltweit als Solistin mit den führenden Orchestern auf und arbeitete mit mehreren renommierten Musikern zusammen, wie Eugène Ysaÿe, George Enesco und Pablo Casals. (Senderinfo).

Títulos, sinopses, categorias e arte vêm do mesmo feed de dados EPG que recebe com o canal: XMLTV ou REST, 14 dias antes, STINGRAY CLASSICA incluído.

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O FEED

GéneroMusic
IdiomaGerman
OrigemAlemanha
VídeoHD 1080i
Taxa de bits8 Mbps por canal
TransferênciaSRT (AES-256) · HLS / DASH (CMAF)
Cloud DVRRepetição e início imediato de 7 dias
MultiDRMWidevine, PlayReady, FairPlay
EPGXMLTV e REST API, 14 dias à frente, e as listagens de hoje estão acima
Origens6 sites principais, origem dupla por feed
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COMO OBTÊ-LO

  1. Adicione STINGRAY CLASSICA a um pacote. Escolha os outros canais de que precisa no catálogo. 1614 feeds estão no headend e escolha SRT ou HLS / DASH adaptativo.
  2. Confirme os direitos. Declaramos por escrito quais os territórios e plataformas para os quais este canal pode ser utilizado, conforme a sua encomenda.
  3. Receba os seus endpoints. Os hosts SRT, portas e passphrases, ou o manifesto HLS / DASH e a URL do EPG, são emitidos em menos de 12 horas.
  4. Escalar mensalmente. Adicione ou remova canais todos os meses; descontos por volume a partir de dez canais e descontos por prazo de até 15% são aplicados automaticamente.

Add-ons por canal: MultiDRM EUR 19 · Cloud DVR e repetição EUR 29 · Reiniciar & recomeçar EUR 15 · EPG & feed de metadados EUR 9. Linhas de entrega: Entrega SRT EUR 150 · HLS / DASH adaptativo EUR 200. Todos os valores por canal por mês, excl. IVA.