MDR Sachsen-anhalt (Germany) SRT and HLS / DASH channel feed
- AES-256 encrypted SRT caller, listener or rendezvous
- Sub-second, ARQ-protected transport with no dedicated line
- Up to 12 Mbps CBR per channel, original audio tracks kept
- Two diverse origins, automatic failover
- 4-rung ABR ladder, 1080p25 down to 360p
- HLS (CMAF) + MPEG-DASH from one packager
- CDN egress metered at EUR 0.09 per GB, or bring your own CDN
- Player-ready manifests, no headend on your side
- One property, any number of rooms
- Works with our player appliance, your headend, or Smart TV apps
- EPG and metadata feed available as a priced add-on, not part of the rate
- In-room viewing rights as standard, distribution rights on request
The channel offers programming focused on the region of Sachsen-Anhalt in Germany. While specific programme titles are not provided, the name suggests a focus on local news, culture, and events relevant to the community. This could include coverage of regional politics, local festivals, and other community-oriented content.
It is suitable for IPTV operators, hotels, and ISPs looking to cater to German-speaking audiences, particularly those with a connection to Sachsen-Anhalt. Such a channel would appeal to viewers interested in regional affairs and local culture, making it a valuable addition to packages aimed at German-speaking customers.
Produced in German for the German market, the channel currently has no scheduled programming, indicating a potential gap in content availability. Buyers should consider the implications of this when assessing the channel's fit within their offerings.
TODAY ON MDR SACHSEN-ANHALT
- 25′ ON AIRTierisch tierisch
- 25′Elefant, Tiger & Co.
Schweine im Glück Kurt und Paul, die kleinen Hängebauchschweine, akklimatisieren sich langsam im Tierkindergarten. Sie kennen die Tagesabläufe, fressen immer zutraulicher aus der Hand und hören manchmal sogar schon auf ihre Namen. Allerdings macht ihnen die Hitze gerade ganz schön zu schaffen. Deshalb baut Daniel Unglaub ihnen eine waschechte Schlammsuhle. Wie die Schweine benehmen sich die beiden darin. Doch dann rollt Daniel den Gartenschlauch aus und nun ist die Frage: Sind die Brüder eher Bade- oder Duschtypen? Löwen auf der Lauer Auch die beiden Brüder Majo und Motshegetsi sollen sich langsam in Leipzig eingewöhnen. Noch sind die halbstarken Löwen auf der Hut. Jörg Gräser muss sie ganz langsam an ihr neues Zuhause gewöhnen. Nachdem sie eine Woche hinter den Kulissen verbracht haben, sollen sie nun das Schaugehege kennen lernen. Jörg will sie mit duftendem Elefantenkot locken. Doch den beiden scheint das gewaltig zu stinken. Wellensittiche im Netz Auf die Wellensittich-Kolonie im Tierkindergarten kommt Einiges zu. Ruben Holland und René Forberg wollen mal wieder durchzählen und jeder Sittich braucht eine Wurmkur. Das hört sich erst einmal harmlos an, ist es aber nicht. Dann anders als die Hansis der Wohnzimmerstuben sind die Zoo-Wellensittiche äußerst wehrhaft. Für René und Ruben geht es nun ums Ganze: Wer zuerst einen Vogel fängt, hat gewonnen. Der Andere muss ihn nämlich aus dem Kescher holen - mit manchmal schmerzhaften Folgen. Wer der beiden hat am Ende weniger Blessuren?
- 25′Elefant, Tiger & Co.
Randfiguren Max, der Giraffenbulle, eigentlich ist er der Größte im Zoo. Mit 4,80 Metern. Und dennoch fürchtet er sich vor einem Dreikäsehoch: Kristian, dem Moorantilopenbock. Dieser lebt seit nun vier Jahren mit seiner Herde auf der Afrikasavanne. Hat inzwischen sogar für Nachwuchs gesorgt. Doch scheint er es in den Anfangszeiten mit seiner Stänkerei ein bisschen übertrieben zu haben. So dass ihn die Pfleger lieber getrennt halten - von den Giraffen und von Max. Seine Nächte verbringt Kristian in Familie auf der Freianlage, aber am Tage - wenn alle anderen auf dem Rasen herumspazieren - frisst und schläft Kristian im Séparée. Und das ist ausgerechnet der Giraffenstall. Eindringlinge Else ist wieder Mutter. Hat vor gut zwei Wochen mindestens vier Kinder aus dem Ei gepellt. Kleine Stumpfkrokodile. Allerdings scheinen vier Eier für ein Krokodilgelege etwas mager. Ob im Bruthügel noch mehr verborgen ist - das wollen Martina Hacker, Fabian Schmidt und Ullrich Grassl nun genauer wissen. Wühlen sich durchs Erdreich, auf der Suche nach Überbleibseln und Eierschalen - und einem speziellen Datenmessgerät. Das soll später Aufschluss darüber geben, wie warm und feucht es in solch einem Bruthügel überhaupt zugeht. Von den Eindringlingen scheinen Else und ihr Mann nicht so begeistert. Zumindest zeigt das Krokodilmännchen ordentlich Zähne! Zaungäste Drei neue Bennetkängurus warten auf ihre Entlassung aus der Quarantäne. Mussten noch eine Wurmkur und Behandlungen durchlaufen, ehe sie mit den anderen Tieren im Australiengehege zusammenkommen. Jörg Gräser hat ihnen die Eingewöhnungszeit so angenehm wie möglich gestaltet. Drei Zimmer zur Verfügung gestellt, frisches Grün und Knäckebrot mehrmals täglich serviert, ihnen hübsche Namen gegeben: Anja, Olli und Eve. Ähnlichkeiten zu Kollegen und Bekannten sind sicherlich rein zufällig! Nach einer letzten Schluckimpfung - von Tierärztin Anja Lange und Eve Müller-Deck verabreicht - öffnet Jörg den Schieber. Der erste Spaziergang nach gut vier Wochen. Sicherheitshalber noch abgeschirmt von den anderen, durch einen Zaun.
- 15′Reisebilder
- 30′MDR SACHSENSPIEGEL
- 40′MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE
- 30′Bilderbuch
- 30′Unterwegs in Sachsen-Anhalt
Übernachten im Auto ist ein Abenteuer - ob in den Bergen des Harzes oder unter dem Sternenhimmel in der Altmark. Die Freiheit der Landstraße - darum geht es bei „Unterwegs in Sachsen-Anhalt“. Reporter Tom Gräbe nimmt die Zuschauerinnen und Zuschauer mit auf seine Erlebnistour.Die einen schätzen die Freiheit, im Urlaub nicht an einen Ort gebunden zu sein, die anderen lieben den Minimalismus und die Entschleunigung. Urlaub im Auto liegt im Trend, in handelsüblichen Kombis oder sogar Kleinwagen mit Matratzen. Die Besitzer reisen von Stellplatz zu Stellplatz oder von Campingplatz zu Campingplatz.MDR-Reporter Tom Gräbe war entlang der ehemaligen innerdeutschen Grenze unterwegs, vom Harz bis in die nordwestliche Altmark. Am idyllischen Grünen Band hat er seine ersten Erfahrungen mit Übernachtungen im Auto gesammelt.Auf dem Campingplatz in Elbingerode trifft der MDR-Reporter Lucia Grün. Die junge Frau aus Aschersleben hat einen Kastenwagen zu einem mobilen Zuhause umgebaut - mit vielen Ideen und handwerklichem Geschick- eine Wohnung auf vier Rädern. „Für mich ist das Campen auf einem Campingplatz der Unterschied zum Pauschalurlaub. Eine Kombination aus Freiheit und trotzdem sein Zuhause dabeizuhaben“, sagt sie. Man sei woanders und habe trotzdem alles, was man zu Hause auch hat. Sie schläft am besten in ihrem selbst ausgebauten Van und gibt Tipps für Touren und Übernachtungen im Auto. Hilfreich auch: Sie hat alles dabei, was Reporter Tom auf seiner Reise vergessen hat.Die Reise führt auch zum Grenzdenkmal Wülperode. Dort halten Schülerinnen und Schüler das Areal mit Graben und Zaun instand - ein Stück gelebte Erinnerungskultur.Noch minimalistischer als im selbst ausgebauten Van reist Sirkka Moses. Sie ist in einem knallroten Twingo unterwegs und gibt auf Instagram Tipps, wie sich selbst ein Kleinwagen mit einfachen Mitteln zu einem mobilen Zuhause umbauen lässt. Wochenlang reist sie mitunter mit ihrem Auto durch Europa. „Es hat mir auf jeden Fall viel Selbstvertrauen gegeben, weil man viele Entscheidungen selbst treffen muss, wenn man alleine reist. Und die haben sich bisher immer als ziemlich gut erwiesen“, stellt sie fest. „Ich finde, das ist überhaupt kein Verzicht, sondern eher eine Bereicherung, wenn man auf so eine Art und Weise Urlaub machen kann.“.
- 25′Meister Eder und sein Pumuckl
Mit der Hilfe von Meister Eder lernt der neugierige Pumuckl, wie man auf dem Hochseil geht, ohne herunterzufallen. Charlotte, ein Mädchen aus dem Vorderhaus, hat Langeweile und wirft Steine gegen Meister Eders Werkstattfenster. Das mag der überhaupt nicht. Charlottes Mutter aber verteidigt ihre Tochter. Pumuckl glaubt zu verstehen, dass Kinder Lärm machen dürfen, baut sich ein Schlagzeug aus Blechbüchsen und veranstaltet mit seinem Trommeln einen Höllenlärm. Meister Eder flüchtet vor dem Radau aus der Werkstatt. Nun aber kriegt es Pumuckl mit Charlotte zu tun.
- 25′Meister Eder und sein Pumuckl
Pumuckl beobachtet drei Buben, die „Schatzsuche“ spielen. Natürlich möchte er mitmachen. Er nimmt Meister Eder geliebtes Taschenmesser mit zu den Kindern, um es für sie als Schatz zu verstecken. Während Meister Eder nach dem teuren Messer sucht, haben es die Kinder gefunden und streiten, wem es gehören soll. Pumuckl nimmt es ihnen heimlich wieder weg und bringt es Meister Eder zurück. Der ist froh, dass er es wieder hat. Doch weil die drei Buben sich nun erst recht in die Haare kriegen - weil jeder glaubt, dass der andere es versteckt hält - entwendet Pumuckl das Messer ein zweites Mal.
- 80′Fritzi - Eine Wendewundergeschichte
„Fritzi - Eine Wendewundergeschichte“ erzählt von der geschichtsprägenden Zeit im Herbst 1989 in Leipzig: Die zwölfjährige Fritzi kümmert sich in den Sommerferien liebevoll um den kleinen Hund ihrer besten Freundin Sophie, die mit ihrer Mutter nach Ungarn gereist ist. Doch als die Schule im September wieder beginnt, kommt Sophie nicht zurück. Wie viele andere ist Sophies Mutter mit ihr in den Westen geflohen. Mutig macht sich Fritzi auf die Suche nach ihrer Freundin und gerät in ein Abenteuer, das die Zukunft des ganzen Landes verändert.
- 5′Glaubwürdig
Er ist schon ein bisschen stolz, wenn er von seinen Schützlingen spricht - wie sie sich durchbeißen, Jobs suchen, für ihre Familien einstehen. Klaus Zeh weiß, welche Anstrengungen die Geflüchteten gemeistert haben, um hier Fuß zu fassen und bleiben zu dürfen. Das Ausländerrecht ist kompliziert, aber mit Behördendeutsch deutscher Behörden kennt er sich aus.Dr. Klaus Zeh war 10 Jahre Minister in Thüringen und vor seinem Ruhestand Oberbürgermeister in Nordhausen. Jetzt, nach seiner aktiven Zeit, betreut er privat Geflüchtete. Es sind komplizierte Fälle, die in kein Raster passen und deshalb wenig Bleibeperspektive haben.Mit Gutachten für die Härtefallkommission hat er bereits einigen Geflüchteten Zeit verschafft, noch besser in Thüringen anzukommen und so ihre Chancen auf einen dauerhaften Aufenthalt zu erhöhen. Sie haben ihre Schulausbildung abgeschlossen, arbeiten im Hotel, auf dem Bau oder studieren. Weil ihm diese Menschen nahe gehen und er deren Potenziale für unsere Gesellschaft sieht, setzt sich Klaus Zeh für die Geflüchteten ein.
- 75′Geschwister
Die Mutter von Ekkehard und Ilona und der Vater des kleinen Andreas Lohner sind sich einig. Sie möchten heiraten. Sehr vernünftig sagen sie sich, aber was nutzt es, wenn die Erwachsenen einig sind, aber die Kinder sich eventuell nicht vertragen. Für Mutter Wille steht auch die Frage im Raum, ihren Beruf aufzugeben. Auf alle Fälle wäre sie auf die starke Unterstützung der beiden großen Kinder angewiesen. Ilona und Ekkehard versichern, das sei alles kein Problem, und drängen die Erwachsenen, sich endlich zu entscheiden. Herbert Lohner und Hella Wille machen es sich wahrlich nicht leicht und entschließen sich zu einer nicht alltäglichen Bewährungsprobe.
- 30′Jena und seine Uni - Exzellenz aus Tradition
Seit Jahrhunderten verändert und prägt die Friedrich-Schiller-Universität die Stadt Jena in Thüringen - mit ihren Studenten, Forschenden, innovativen Projekten und Gebäudekomplexen. Dazu läuft an der Universität seit sechs Jahren eines der größten interdisziplinären Forschungsprojekte Europas. Daran sind europaweit fast 20 Institutionen und Forschungseinrichtungen beteiligt. Die Wissenschaftler beschäftigen sich mit den Anfängen der Universität, ihrem Einfluss auf die Entwicklung Jenas und gleichzeitig mit der Wirksamkeit ihrer wissenschaftlichen Methoden. Im 16. Jahrhundert war Jena ein kleines Weinbauernstädtchen. Bis die Universität kam, mit Professoren, Studenten aus ganz Europa. Das Handwerk blühte auf und aus dem Städtchen wurde eine Stadt, deren Herzstück die Universität war und bis heute ist. Die Jenaer Universität ist auf dem Weg eine Exzellenz-Universität zu werden. Zwei Exzellenzcluster hat sie bereits: „Balance of the Microverse“ will mikrobielle Gemeinschaften verstehen, hier geht es zum Beispiel um Antibiotikaresistenzen. Das andere Cluster, „Practices and Dynamics of Social Imagining“, beschäftigt sich mit dem, was eine Gesellschaft im Innersten zusammenhält: gemeinsam geteilte Vorstellungen, Narrative, Weltbilder und Zukunftsentwürfe. Der Film gibt Einblick in diese Forschungsprojekte und zeigt, welchen Einfluss die Universität auf Jena hatte und hat, erzählt von der wahrscheinlich ältesten protestantischen Universität als „Hidden Champion“ in der europäischen Universitätslandschaft.
- 45′Mauer, Bunker, Grünes Band - Die neue Erinnerungskultur
Fast vier Jahrzehnte lang teilte sie Deutschland in zwei Hälften, trennte in Ost und West: die innerdeutsche Grenze. Der Tag des Mauerfalls am 9. November 1989: ein Tag der Freude und des Glücks für die Allermeisten, die in ihrer unmittelbaren Nähe lebten. Kein Wunder also, dass entlang der 1.300 Kilometer langen Grenze zwischen Ostsee und Vogtland die Menschen fast überall bestrebt waren, das Bollwerk so gut wie möglich verschwinden zu lassen. Auch in Sachsen-Anhalt war das so. Zwischen Altmark und Oberharz verschwanden Grenzpfähle und Streckmetallzaun, Wachtürme und nach und nach selbst die Kolonnenwege, auf denen die Grenzer patrouillierten. Die Menschen beiderseits der einst so hermetisch abgeriegelten Trennlinie nahmen alte Beziehungen zwischen hüben und drüben wieder auf. Die Natur durfte sich das Grenzgebiet zurückerobern: es wurde zum „Grünen Band“, einem einzigartigen Naturraum, der bereits am 9. Dezember 1989 ins Leben gerufen wurde - vor nunmehr 35 Jahren. Das ist genauso lange her wie der Fall der Mauer. Das Naturparadies ist zugleich ein Ort des Erinnerns. Inzwischen ist entlang des „Grünen Bandes“ eine neue Entwicklung zu beobachten: Die Grenze, die man einst so rasch vergessen wollte, rückt wieder in den Blickpunkt. Die Menschen in den Dörfern entlang der Landesgrenze zu Niedersachsen - allen voran die Generation derer, die zur „Wendezeit“ gerade erst geboren wurden - begreifen die alten Sperranlagen und das Erinnern daran als Teil ihrer Heimatgeschichte. Auf einem Streifzug durchs frühere Grenzgebiet - vom Lappwald übers nördliche Harzvorland in die Altmark und zurück - stellt der Film solche Menschen und ihre Vorhaben vor. Junge Heimathistoriker haben in Stapelburg einen alten Grenzbunker reaktiviert und nutzen ihn als Museum. Gymnasiasten aus Osterwieck, deren Eltern den Mauerfall allenfalls als Kinder erlebten, pflegen nun bei Wülperode eine alte Sperranlage als Denkmal. Engagierte Bürger aus Walbeck im Landkreis Börde haben den Wiederaufbau eines Grenzwachturms erkämpft. Der Film zeigt an einem Beispiel aus Jahrsau in der Altmark, wie eine Smartphone-App ermöglicht, Geschichte zu entdecken und die Erinnerungen von Zeitzeugen vor dem Vergessen zu bewahren. Und er macht Station in Hötensleben. An keinem anderen Ort in Deutschland kann man den Aufbau der Grenzanlagen noch in seinem ganzen Ausmaß erleben. Sein Grenzdenkmal hat das Bördedorf bekannt gemacht. War man dort also besonders weitsichtig, als man beschloss, Mauer und Stacheldraht nicht abzureißen? Die Reportage geht dieser und anderen Fragen nach. Sie ergründet, woher das neue Interesse an der alten Grenze rührt und stellt die Frage, ob das Erinnern daran auch nach 35 Jahren wertvoll und wichtig ist.
- 45′Pirk - Brücke der Einheit
Der Autofahrer auf der A72 nimmt sie nur als unscheinbares Schild war: die Elstertalbrücke bei Pirk. Dabei verkörpert das 60 Meter hohe und über 600 Meter lange Granitbauwerk an der sächsisch-bayerischen Grenze geradezu symbolträchtig die deutsche Wiedervereinigung. Mit den Bauarbeiten wurde bereits 1938 im Zuge des Reichsautobahnbaus Chemnitz-Hof begonnen. Sie galt damals als größte Natursteinbrücke weltweit. Auf der Baustelle wurde täglich 24 Stunden im Zweischichtbetrieb gearbeitet. Insgesamt waren rund 450 Arbeiter im Einsatz. Weil Menschen und Material für den Krieg gebraucht wurden, wurden die Bauarbeiten schließlich Anfang 1940 eingestellt. Bis dahin waren die zwölf Bögen fast fertig. Die Fahrbahn fehlte noch. Ein unvollendeter Torso mitten im vogtländischen Elstertal. Und daran sollte sich 50 Jahre lang nichts ändern. Denn nach der Teilung Deutschlands lag die Brücke am Rand des Grenzsperrgebiets der DDR. Im Frühsommer 1990, noch bevor die „Verkehrsprojekte Deutsche Einheit“ 1991 beschlossen wurden, begannen die Voruntersuchungen und im September dann der Weiterbau der Brücke. Die Autobahnverbindung zwischen Plauen und Hof war dringend notwendig. Denn am Fuße der Brücke entwickelte sich in der Gemeinde Pirk ein Verkehrschaos. Seit der Grenzöffnung quälten sich täglich tausende Fahrzeuge über die Dorf- und Landstraßen Richtung Hof und umgekehrt. Die Pirker erinnern sich noch genau an diese Zeit: „Die standen Stoßstange an Stoßstange. Wir kamen nicht mehr aus unseren Einfahrten heraus. Die Luft voller Lärm und Abgase. Wir waren glücklich, als die Brücke weitergebaut wurde.“ Die Voraussetzungen dafür schuf eine Nürnberger Baufirma, indem sie die Altbausubstanz reinigte und die unzähligen Risse und Kalkablagerungen mit Spezialbeton neu verpresste und die Brücke stabilisierte. Für den Weiterbau wurden die vorgefertigten und nummerierten Granitquader verwendet, die ebenfalls 50 Jahre lang unterhalb der Brücke lagen. Nach nur zwei Jahren Bauzeit wurde die nördliche Fahrbahn am 2. Oktober 1992 für den Verkehr freigegeben, am 6. September 1993 folgte die südliche Fahrbahn. Schnell und unbürokratisch bauten die Sachsen und die Bayern gemeinsam die wichtigste Verbindung zwischen den beiden Freistaaten. Eine 11 Meter hohe Granit-Stele erinnert daran. Der bayerische Politiker Peter Gauweiler, ehemalige Bauleute, Pirker Einwohner und ein Steinmetz erinnern sich an die aufregenden Zeiten vor 35 Jahren und die Dokumentation erklärt ganz nebenbei, was eine kleine Ausflugsgaststätte heute mit dem legendären Brückenimbiss von damals verbindet.
- 88′Die Söhne der großen Bärin
Die Söhne der großen Bärin verdanken ihren Namen dem Mythos der Dakota, nach welchem ihre Stammmutter eine große Bärin gewesen sei. Einer ihrer tapferen Söhne ist der junge Häuptling Tokei-ihto . Von Leutnant Roach nach Fort Smith bestellt, ahnt Tokei-ihto nichts Gutes, beugt sich aber der Entscheidung des Ältestenrates. Begleitet wird er von Red Fox (Jirí Vrstála), einem Mann, dem er misstraut. In Fort Smith angekommen, bestätigt sich seine Ahnung. Weil auf dem Gebiet der Dakota Gold gefunden wurde, soll der Stamm das ihm vertraglich zugesicherte Land verlassen. Als Tokei-ihto das ablehnt, nimmt man ihn gefangen. Ihres Häuptlings beraubt, haben die Weißen nun leichtes Spiel mit seinen Stammesbrüdern. Sie werden in die Reservation getrieben und müssen dort unter der Aufsicht der Soldaten leben. Tokei-ihto wird wieder freigelassen. Im Reservat, so glaubt man, ist er ungefährlich. Doch seine Feinde verkennen den Mut und den Freiheitswillen des jungen Häuptlings. Er sammelt seine Stammesbrüder um sich, um mit ihnen nach Kanada zu gehen. Gnadenlos werden sie von ihren weißen Verfolgern gejagt. An der Grenze stehen sich Rex Fox und Tokei-ihto ein letztes Mal gegenüber. Ein Kampf um Leben und Tod beginnt.
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THE FEED
| Genre | Regional |
|---|---|
| Language | German |
| Origin | Germany |
| Video | HD 1080i |
| Bitrate | 8 Mbps per channel |
| Hand-off | SRT (AES-256) · HLS / DASH (CMAF) |
| Cloud DVR | 7-day catch-up, replay and start-over |
| MultiDRM | Widevine, PlayReady, FairPlay |
| EPG | XMLTV and REST API, 14 days ahead, and today’s listings are above |
| Origins | 6 core sites, dual origin per feed |
HOW TO GET IT
- Add MDR Sachsen-anhalt to a package. Pick the other channels you need from the catalogue. 1614 feeds are on the headend, and choose SRT or adaptive HLS / DASH.
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- Scale monthly. Add or drop channels each month; volume discounts from ten channels and term discounts up to 15% are applied automatically.
Add-ons per channel: MultiDRM EUR 19 · Cloud DVR & replay EUR 29 · Restart & start-over EUR 15 · EPG & metadata feed EUR 9. Delivery lines: SRT delivery EUR 150 · HLS / DASH adaptive EUR 200. All figures per channel per month, excl. VAT.